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Titel

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Faunistische und floristische Kartierung zur Entwicklung des Auegebiets Markkleeberg

Vergabeverfahren

Öffentliche Ausschreibung
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabestelle

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Elbaue/Mulde/Untere Weiße Elster
Gartenstraße 34
04571 Rötha

Ausführungsort

DE-04416 Markkleeberg

Frist

30.04.2026

Beschreibung

a) Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Elbaue / Mulde / Untere Weiße Elster;
Gartenstraße 34;
04571 Rötha
Deutschland 

Telefonnummer: +49 34206-588-0

Fax: +49 34206-588-666
 

E-Mail: mailto:betrieb.emuwe@ltv.sachsen.de 

Internetadresse: https://www.talsperren-sachsen.de 

 

b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung

 

c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind:
Angebote können nur schriftlich abgegeben werden.

 

d) Art und Umfang der Leistung:
- Datenabfragen/Grundlagenermittlung
- Biotoptypen- und Lebensraumkartierung, Höhlen- und Habitatbaumkartierung
- Kartierung u.a. von Avifauna, Reptilien, Fledermäusen, Biber und Mollusken in unterschiedlich großen Bereichen um das Planungsgebiet gemäß Aufgabenstellung
- Dokumentation und Darstellung der Ergebnisse;
Orte der Leistungserbringung:
Postleitzahl: 04416;
Ort: Markkleeberg;
Land: Deutschland

 

e) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose:
entfällt, da keine losweise Vergabe

 

f) Nebenangebote sind nicht zugelassen

 

g) Ausführungsfrist:
Beginn: 15.06.2026;
Ende: 30.06.2027

 

h) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt.

 

i) Angebotsfrist: 30.04.2026, 10:00 Uhr;
Bindefrist: 10.06.2026

 

j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen:
siehe Vergabeunterlagen

 

k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind:
siehe Vergabeunterlagen

 

l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen:
Mit dem Angebot einzureichen, soweit erforderlich:
- Fbl. 633 Angebotsschreiben
- Teile der Leistungsbeschreibung: Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm
- Fbl. 124 LD Eigenerklärung zur Eignung
- Eigenerklärung zur Eignung/Mindestlohn
- Erklärung über die Verarbeitung personenbezogener Daten
Auf gesondertes Verlangen sind der Vergabestelle von Bietern der engeren Wahl folgende unternehmensbezogene Unterlagen für nicht präqualifizierte Unternehmen vorzulegen:
- Umsatz des Unternehmens aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
- zwei Referenznachweise vergleichbarer Leistungen aus den letzten drei Jahren mit mindestens folgenden Angaben: Ansprechpartner, Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum
- Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal
- Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
- rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde)
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt
- Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis).
Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Auf Verlangen ist die Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt, einzureichen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen.
Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben.
Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich: wird mit den Ausschreibungsunterlagen zugesendet.
Bei Angeboten, die aufgrund des geprüften Angebotspreises nicht in die engere Wahl kommen, wird auf eine Prüfung der Vollständigkeit der vorgelegten Unterlagen und die damit ggf. notwendige Nachforderung von Unterlagen verzichtet.
Für diese Angebote entfällt ebenfalls die Prüfung der Eignung des Bieters.

 

m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen:
entfällt

 

n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden:
  entfällt, siehe Vergabeunterlagen       Die Zeilenumbrüche innerhalb der Absätze wurden entfernt, und nummerierte oder punktierte Aufzählungen wurden untereinander gelistet. Die Formatierung entspricht den Anforderungen.

Veröffentlichung

Geonet Ausschreibung 201954 vom 21.04.2026