Öffentliche Ausschreibung
Bauauftrag (VOB)
Grün Berlin GmbH Vergabestelle
Mariendorfer Damm 1
12099 Berlin
DE-12685 Berlin
08.07.2026
Vergabenummer O 2026-91
Maßnahmenummer GB 12 2026
Baumaßnahme
Gärten der Welt
12685 Berlin
Leistung/CPV
Umbau Tiefbrunnen Nord
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Grün Berlin GmbH Ullsteinhaus Straße Mariendorfer Damm 1 PLZ, Ort 12099 Berlin Telefon + 49 30700906 221 E-Mail vergabemanagement@gruen-berlin.de
b) Vergabeverfahren Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer O 2026-91 GB
c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Es werden Angebote elektronisch in Textform akzeptiert.
d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen
e) Ort der Ausführung 12685 Berlin
f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Erweiterung der Tiefbrunnen Nord um eine subterrestrische Wasseraufbereitung zur Verringerung der Eisen- und Mangangehalte.
g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefor- dert werden Zweck der baulichen Anlage Zweck des Auftrags
h) Aufteilung in Lose nein
i) Ausführungsfristen
Beginn der Ausführung: 01.11.2026
Fertigstellung: 30.04.2027
j) Nebenangebote nicht zugelassen
k) Mehrere Hauptangebote nicht zugelassen
l) Bereitstellung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt unter: www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert.
meinauftrag.rib.de/public/publications/593607
o) Ablauf der Angebotsfrist am 08.07.2026 um 12:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist am 08.09.2026
p) Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: www.berlin.de/vergabeplattform/
q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: deutsch
r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschließlich Gewichtung 100 % Preis
t) geforderte Sicherheiten
u) wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind s. Mustervertrag
v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften
w) Nachweise zur Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für Bauleistungen (ULV) oder in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf ge- sondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im ULV oder in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheini- gungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formular „Eigenerklärung zur Eignung" V124.HF (https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intel- liform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index - für eine Ausschreibung des Hochbaus) bzw. V124.V-IF (https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124vf/index - für eine Ausschreibung des Verkehrsanlagen- und Ingenieurbaus) ist zu verwenden. Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 30.000 € für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen. Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terroris- mus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27. Mai 2002, 753/2011 vom 1. Au- gust 2011 sowie 2580/2001 vom 27. Dezember 2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (https://justiz.de/onlinedienste/finanz_sanktionsliste/index.php) veranlassen. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:
x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle nach (§ 21 VOB/A): Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen – VM 3 - Fehrbelliner Platz 2 10707 Berlin Telefon: +49 30 90139 - 3315 E-Mail: vobstelle@sensw.berlin.de Bei Schreiben an die Nachprüfungsstelle bitte Kopie dieser Ausschreibung beifügen!
Anmerkungen: Mindestkriterien an die Eignung Über die Nachweise gemäß § 6. a VOB/A hinaus werden weitere Mindestanforderungen an die Eignung gestellt. Drei Referenzen mit folgenden Leistungsinhalten:
Die Erläuterung der Referenzen muss folgende Angaben enthalten:
Wichtiger Hinweis Die Vergabe des Auftrags erfolgt unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der erforderlichen Finanzierung. Sollte die Finanzierung des Projekts ganz oder teilweise nicht gesichert sein, behält sich der Auftraggeber vor, das Verfahren vor Zuschlagserteilung aufzuheben oder zu ändern.